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Antrag zum 75. Landeskongress vom 9. – 10. März 2019 in Schwäbisch Hall

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Eingegangen am Samstag, 9. Februar 2019 um 22:47 Uhr, in der Kategorie "Kommunales und Ländlicher Raum" und mit der laufenden Nummer 005. Antragsteller ist/sind "Benjamin Bailer.

Der 75. Landeskongress möge beschließen:

Taubenmodell!

Die Julis Baden-Württemberg setzen sich dafür ein, dass in ganz Baden-Württemberg die Eier von Stadttauben eingesammelt werden und durch Kunsteier ersetzt werden.

Begründung:

Das praktiziert gerade eine Aktivistin in Stuttgart erfolgreich und es wurde in einigen Städten wie Karlsruhe auch über Jahrzehnte erfolgreich praktiziert. Bei diesen Tauben handelt es sich um Haustiere, die nicht für die Wildnis gemacht sind und das Einsammeln der Eier ist die humanste Weise die Anzahl der Haustauben, die nicht in ihren Habitaten sind zu reduzieren.

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Achtung: Die Darstellung des gezeigten Antrags erfolgt ohne Zeilennummerierung und als reine Vorschau. Verbindlich ist der Antragstext im offiziellen Antragsbuch zum 75. Landeskongress vom 9. – 10. März 2019 in Schwäbisch Hall.


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Vorliegende Änderungsanträge:

  • [11134] Ersetze: Seite 32, Zeile 1 bis Seite 32, Zeile 8 (Antragsteller: KV Karlsruhe). / V1

    Eingegangen am Freitag, 8. März 2019 um 21:47 Uhr. Antragsteller ist/sind "KV Karlsruhe".

    Stadttaubenregulierung mit Tierschutz vereinbaren

    Die Jungen Liberalen Baden-Württemberg sprechen sich dafür aus, bei der Regulierung des Stadttaubenbestands auf das sog. Augsburger Modell zu setzen. Es sollen artgerecht betreute Taubenschläge errichtet werden, in denen die Eier der brütenden Tauben gegen Gipsattrappen ausgetauscht werden. Dadurch wird die Taubenpopulation reguliert und darüber hinaus das Wohl der Tiere verbessert. Lösungsansätze zur Verminderung des Taubenbestands, die einzig auf Fütterungsverbote setzen, führen hingegen nicht zum erwünschten Erfolg, sondern lediglich zur Verelendung der Tiere. Da Stadttauben verwilderte Haustiere sind, die bewusst so gezüchtet wurden, dass sie sich möglichst stark vermehren, brüten diese nämlich auch unter der herbeigeführten Hungersnot.

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